Augenblicklich ewig: Inspiration und Schauplätze

Selbstverständlich sind viele der Schauplätze in „Augenblicklich ewig“ frei erfunden – so zum Beispiel die Wohnungen von Sam und Polly, Leas Redaktion, die verschiedenen Hotels oder das italienische Restaurant. Einige Orte existieren wirklich, andere nur in meiner Fantasie. Um Euch zu zeigen, wie „Augenblicklich ewig“ in meinem Kopf aussieht, habe ich ein Pinterestboard zusammengestellt, das sich sogar jetzt – lange nach Fertigstellung des Buches – noch verändert.

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Für alle, die sich ein Bild von den realen Schauplätzen machen oder sie sogar selbst einmal besuchen möchten, hier die entsprechenden Orte:

  • Zu dem Café, in dem Polly und Sam sich zum ersten Mal treffen, hat mich das Café Kittel inspiriert. Zu finden ist es nicht in Köln, sondern in Aachen. Dort habe ich selbst viele Stunden mit Kommilitonen und Freunden verbracht und erst kürzlich wieder einen schönen Abend verbracht.
  • Den Kölner Stadtgarten gibt es selbstverständlich. Eine der häufigsten Fragen, die ich gestellt bekomme, ist, ob dort tatsächlich Papageien leben. Die Antwort lautet: Ja. Wer sich im Sommer auf die Wiese legt, wird garantiert einige sehen. Mich findet Ihr an warmen Tagen entweder dort oder im Gartenrestaurant. Die Pommes mit Pfeffer- oder wahlweise Erdnusssoße von der Imbissbude sind Weltklasse.
  • Das Romanische Café ist Teil der Berliner Stadtgeschichte und war in den 20er Jahren einer der Treffpunkte für Künstler. Ich habe es in Zusammenhang mit einer Arbeit über Erich Kästner kennengelernt.
  • Dass die Freiheitsstatue wahrhaftig auf Liberty Islang steht, ist wohl jedem bekannt. Wie im Buch beschrieben, wurde sie am 28. Oktober 1886 eingeweiht.
  • Die erste Walpurgisnacht von Felix Mendelssohn-Bartholdy wird am 10. Januar 1833 (auf den Tag genau 181 Jahre vor dem Erschienen von „Augenblicklich ewig“ in der Singakademie zu Berlin uraufgeführt.
  • Die Aquitinia war eines der Schiffe, das Auswanderer seit 1940 von Southhampton nach New York brachte.
  • In Santa Monica lebten während des 2. Weltkrieges viele Deutsche Auswanderer wie zum Beispiel Bertolt Brecht.
  • Auch wenn man die Gräber von Sam und Polly dort vergeblich suchen würde, ist der Woodlawn Cemetery keine Erfindung.

Die passenden Bilder zu den Orten findet Ihr ebenfalls auf meinem Pinterestboard.

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